Robotisches Operieren in der Frauengesundheit, © Universitätsklinikum Freiburg

Robotisches Operieren in der Frauengesundheit: Informieren und Ausprobieren

Freier Eintritt

Endometriose gehört zu den häufigsten Beschwerden bei Frauen. Auch dank robotisch-assistierter Eingriffe können heute viele Betroffene schonend, präzise und schnell geheilt werden. Von dieser minimalinvasiven Technik profitieren auch viele Frauen mit Krebserkrankungen. Um Patientinnen, denen möglicherweise ein solcher Eingriff bevorsteht, die Abläufe und Vorzüge dieses robotisch-assistierten Vorgehens zu erläutern, bietet das Universitätsklinikum Freiburg eine außergewöhnliche Gelegenheit: Am Donnerstag, 20. Juni 2024 haben Interessierte die Gelegenheit, in der Klinik für Frauenheilkunde, Hugstetter Straße 55 in Freiburg, einen hochmodernen OP-Roboter aus nächster Nähe zu sehen und sogar selbst zu steuern. Außerdem wird im Rahmen eines Podiumsgesprächs das gesamte Spektrum der Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten bei Krebs und Endometriose dargestellt. Die kostenlose Veranstaltung beginnt um 17.30 Uhr, eine Anmeldung ist nicht notwendig.

„Wir wollen den Frauen die Möglichkeit bieten, sich niederschwellig über die neuesten Therapien bei Endometriose und Krebs zu informieren. Besonders werden wir auf das Thema robotisch-assistiertes Operieren eingehen, weil wir merken, dass es immer noch Vorbehalte gegen dieses sehr schonende und präzise Vorgehen gibt“, erklärt Prof. Dr. Ingolf Juhasz-Böss, Ärztlicher Direktor der Klinik für Frauenheilkunde am Universitätsklinikum Freiburg. „Durch die seltene Möglichkeit, einen OP-Roboter aus nächster Nähe zu betrachten und sogar selbst zu bedienen, hoffen wir Bedenken gegenüber einem solchen Eingriff zu zerstreuen.“

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