Konturen der nächsten Gesellschaft

Konturen der nächsten Gesellschaft

In seinem neuen Buch DIE MONETÄRE MASCHINE unternimmt der Hamburger Wirtschaftssoziologe Aaron Sahr eine Kritik unserer finanziellen Vernunft. Er zeigt, dass Geld keine unschuldige Technologie für den Betrieb von Märkten ist, sondern eine politische Institution. Wie verändert sich diese Institution durch die Digitalisierung des Geldes, durch Kryptowährungen, Blockchain-Technologie und die Entwicklung moderner Finanzierungsformen? Und welche Rückwirkungen auf die Gesellschaft haben wir zu erwarten? Aaron Sahr leitet am Hamburger Institut für Sozialforschung die Forschungsgruppe »Monetäre Souveränität«. Als Gastprofessor an der Leuphana-Universität Lüneburg forscht er u.a. zu Geldgeschichte und politischer Ökonomie. Sein Vortrag beschließt den Studientag »Das Ende des Geldes, wie wir es kannten?« Referent: Prof. Dr. Aaron Sahr (Wirtschaftssoziologie,Hamburg) Studienleiter: Josef Mackert Vortrag in der Reihe: KONTUREN DER NÄCHSTEN GESELLSCHAFT in Zusammenarbeit mit dem Studium generale der Universität Freiburg, dem Theater Freiburg und der Thales-Akademie für Wirtschaft und Philosophie Freiburg.

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