On the Road – ART’uur, © Foto: Els Vandenberghe

On the Road – ART’uur

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Mitwirkende

Wim Van Hasselt → Trompete und Flügelhorn
Koen Plaetinck → Schlaginstrumente, E-Gitarre, Elektronik

Programm

»On the Road«: Eine neue Realität für Trompete, Schlagzeug, Elektronik und Visuals. Uraufführungen und Werke von Nicole Lizée, Wim Henderickx und dem Duo »ART'uur«.

Duo »ART’uur«: Trompete, Schlagzeug, Elektronik, Visuals

Am 15. April 2025 nimmt das Duo »ART’uur« sein Publikum an der Hochschule für Musik Freiburg mit auf eine Klang- und Bildreise: Wim Van Hasselt, Professor für Trompete, und der belgische Schlagzeuger Koen Plaetinck verschmelzen die Sounds von Trompete, Schlaginstrumenten, E-Gitarre und elektronischer Musik mit Lichtshow und Videoprojektionen. Gespielt werden eigene Werke mit tanzbaren Beats und zeitgenössische Kompositionen von Nicole Lizée und Wim Henderickx.

Das Duo »ART’uur«, bestehend aus Trompeten-Professor Wim Van Hasselt und dem belgischen Schlagzeuger Koen Plaetinck, bringt sein neues Programm »On the Road« auf die Bühne. Die beiden Musiker spielen Werke zeitgenössischer Komponisten und eigene Stücke mit Trompete, Flügelhorn, E-Gitarre, Schlaginstrumenten und Elektronik, die sehr tanzbar klingen: Feine Trompetenklänge tänzeln über treibende Beats und E-Gitarren-Riffs. Es gibt aber nicht nur etwas zu hören, sondern auch etwas zu sehen: Die Stücke der beiden Musiker werden begleitet von einer auf die Musik abgestimmten Lichtshow sowie von Videos, die auf eine Leinwand projizierte werden, und von gesprochenem Text. »Das nimmt das Publikum noch mehr mit und macht unsere Konzerte zu einem cineastischen Erlebnis. Außerdem machen die Visuals nicht nur dem Publikum Spaß, sondern auch uns. Ich habe viele Jahre in Orchestern gespielt und genieße es, auch mal auszubrechen und etwas Neues zu kreieren«, sagt Wim Van Hasselt.

Mal meditativ, mal treibend, mit feiner Trompetenstimme

Das Konzert beginnt mit zwei Stücken des zeitgenössischen belgischen Komponisten Wim Henderickx. Seine Musik zeichnet sich durch Einflüsse aus Indien, Nepal oder afrikanischen Ländern aus. »Das erste Stück ist sehr ruhig, fast schon meditativ. Verstärkt wird diese Stimmung durch eine Lichtshow und eine Nebelmaschine, die wir programmiert und auf die Musik abgestimmt haben«, schildert Wim Van Hasselt. Im Anschluss daran folgt ein Stück der mit zahlreichen Preisen ausgezeichneten, kanadischen Komponistin Nicole Lizée: Die Uraufführung von »Music for Television« mit einer Computer-Animation im Hintergrund. Darüber hinaus spielt das Duo eigene Kompositionen, die zum Teil Uraufführungen sind, etwa »Shattered Stories and Flowers«. Dieses Lied handelt von einer unmöglichen Liebe: Während das Duo »ART’uur« düstere Klänge aus E-Gitarre, Beat und Marimba-Sounds auf die Bühne bringt, über die der Klang der Trompete schwebt, läuft im Hintergrund ein Schwarz-Weiß-Film, in dem ein Paar auf einer Klippe zu sehen ist, das irgendwann in den Himmel fliegt.

Ob Solo-Trompete oder mit unterschiedlichen Instrumenten, ihre Musik sei für ein breites Publikum gut zu hören, ist sich Wim Van Hasselt sicher: »Unsere Stücke kommen aus unterschiedlichen Subgenres der Popmusik, etwa aus dem Bereich Trip-Hop. Man kann dabei mitgrooven und die unerwarteten Visuals auf sich wirken lassen. Das Konzert wird eine atemberaubende Klangreise, eine explosive Fusion aus Instrumenten, Elektronik und Bildern, die die Sinne herausfordert.«

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