Try Walkin in my Hooves, © Simon Munoz
Try Walkin in my Hooves, © Aline Bovard Rudaz
Try Walkin in my Hooves, © Simon Munoz
Try Walkin in my Hooves, © Mathilde Delahay
Try Walkin in my Hooves, © Aline Bovard Rudaz

Try Walkin in my Hooves

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Tierrechte, Klimaaktivismus, Musik und Queer-Feminismus gewürzt mit einer guten Portion Drag: Das ist Soya the Cow. Das Alter Ego des in Berlin und Zürich lebenden Performancekünstlers, Musikers und Aktivisten Daniel Hellmann lässt die Grenzen zwischen männlich und weiblich, Mensch und Kuh verschwimmen und schafft den Spagat zwischen dem ernsthaften Wunsch, die Welt zu verändern und einer humorvollen Leichtigkeit. Nach Auftritten bei Tierrechts- und Klimaprotesten, in Theatern und auf Kunstfestivals und zuletzt bei The Voice of Germany lädt die singende Drag Cow das Publikum ein, ihre jeweilige Heimatstadt mit anderen Augen zu sehen. Für TRY WALKING IN MY HOOVES nimmt Soya the Cow das Publikum mit auf einen philosophischen Spaziergang durch Freiburg. Der Fokus liegt dabei bewusst auf der Präsenz nicht-menschlicher Körper: Hunde, die mit ihren Freunden spazieren gehen, Tauben, die ein Denkmal in ihre Toilette verwandelt haben, Körper von getöteten Tieren, die von Menschen als Nahrung oder Kleidung durch die Straßen getragen werden. Soya the Cow lädt zu einem Perspektivwechsel ein, der Sehgewohnheiten und Selbstverständnis in Frage stellt. Auf spielerische und musikalische Weise ruft sie dazu auf, die Beziehung zwischen Menschen und anderen Tieren auf der Grundlage unserer gemeinsamen Animalität neu zu gestalten.

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