Selbstbestimmung und Genderfragen

Selbstbestimmung und Genderfragen

Freier Eintritt

Die Genderbewegung legt aktuell nahe, dass Geschlechtsunterschiede lediglich durch gesellschaftliche Übereinkunft und Prägung entstehen. Ist dies wirklich haltbar? Der individuell gewordene Mensch möchte ein selbstbestimmtes, freies Leben führen, sich nicht mehr den Naturvorgaben unterordnen. Und doch gibt es unverkennbar gegebene Unterschiede zwischen den Geschlechtern, die sich nicht nur körperlich zeigen, sondern sich auch seelisch manifestieren. Was bedeutet das für die Identitätsfindung junger Menschen? Wo ist das Verwischen von Unterschieden und Grenzen Ursache von Konflikten? Und - das besondere Aggressionsschicksal von Mädchen und Jungen, die unterschiedlich erlebte Sexualität, die jeweils besondere Menschheitsaufgabe, die Grenzen der Selbstbestimmung.

Dr. med. Hartwig Volbehr ist Facharzt für Neurologie und Psychiatrie. Seit seiner Jugend hat er sich mit Bewusstseinsentwicklung beschäftigt und ist durch seine Tätigkeit am Max-Planck-Institut mit der Hirnforschung vertraut. Seit1984 ist er eng mit der Anthroposophie verbunden. Sein besonders Interesse gilt den Aufmerksamkeitsstörungen und autistischen Phänomenen.

Donnerstag, 10. April 2025, um 20 Uhr im Festsaal der Freien Waldorfschule Freiburg-Rieselfeld

Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.

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