Die Kunst des achtsamen Lebens, © Foto: Margrit Irgang

Die Kunst des achtsamen Lebens

Die Übung der Achtsamkeit ist die Übung liebevoller Zuwendung.“ Thich Nhât HanhWir nehmen uns eine kleine Auszeit und betrachten unser Leben im Licht der Achtsamkeits-Praxis. Wie können wir uns unserem Alltag liebevoll zuwenden? Ist es möglich, Achtsamkeit beim Putzen, Kochen und Sprechen zu praktizieren? Und wie gehen wir achtsam mit uns selbst um? Was macht uns Freude, wie bewahren wir unseren inneren Frieden? Die Praxis der Achtsamkeit kann zu einer Lebens-Kunst werden, die heilsam ist für uns und unsere Umwelt. Wir erfahren, was „Intersein“ bedeutet, die wechselseitige Verbundenheit von allem, was ist. Unsere Achtsamkeit auf uns selbst ist der beste Schutz für die Menschen, die wir lieben.Wir sitzen auf sanfte Weise im Stil des Zen auf dem Kissen oder dem Stuhl. Die Teilnehmer erhalten Fachwissen über Achtsamkeit, erfahren geführte Meditationen und machen Gehmeditation in Raum und Wald. Abgesehen von drei Rundgesprächen findet das Seminar im Schweigen statt.Um 7 Uhr wird eine freiwillige Morgenmeditation angeboten, um 19.30 Uhr eine Abendmeditation. Das Essen ist vegetarisch.Übernachtung im Haus ist zum Aufbau innerer Stille und für dieses Seminarkonzept unerlässlich.Für Teilnehmer ist daher Übernachtung und Verpflegung im Haus zwingend und zusätzlich zum Kurs verbindlich zu buchen.

Kursleitung: Irgang, Margrit. Die Referentin ist Schriftstellerin und Meditationslehrerin. Sie praktiziert Zen seit 1984, seit 1992 bei Thich Nhat Hanh, gibt Meditations-Seminare im In- und Ausland und ist Autorin u.a. von „Leuchtende Stille“, „Wunderbare Unvollkommenheit“, „Dieser Augenblick“ (alle Herder). Mehr unter www.margrit-irgang.blogspot.de

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