2. Siko

2. Sinfoniekonzert

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Peter Tschaikowsky: Ausschnitt aus DER NUSSKNACKER

Unsuk Chin: MAD HATTER'S TEA PARTY aus ALICE IN WONDERLAND

Joseph Haydn: Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 in C-Dur, Hob. VIIb:1                                                                                                                                                                                                              oder Peter Tschaikowsky: VARIATIONEN ÜBER EIN ROKOKO-THEMA für Violoncello und Orchester in A-Dur, op. 33

Maurice Ravel: MA MÈRE L’OYE

„Es ist die Stimmung der Musik, die den Hörer in dieTraumwelt der Märchen eintauchen lässt.“ (Gerd Albrecht über MA MERE L'OYE)

Mutter Gans trifft den Nussknacker, Alice den verrückten Hutmacher. Und dann entscheiden Sie, was Sie hören möchten: Tschaikowskys Rokoko Variationen oder Haydns Cellokonzert.

Mit einem märchenhaft inspirierten Programm zur Vorweihnachtszeit wartet das zweite Sinfoniekonzert auf: Peter Tschaikowskys populäre Vertonung der Geschichte vom NUSSKNACKER, der sich in einen schönen jungen Prinzen verwandelt, ist inzwischen fester Bestandteil vorweihnachtlicher Konzerte.

In ihrer feinsinnig orchestrierten Oper ALICE IN WONDERLAND nach dem Buch von Lewis Carroll interessierte sich die koreanische Komponistin Unsuk Chin weniger für das Märchenhafte des Stoffes, als für die veränderten physikalischen Gesetze. In MAD HATTER’S TEA PARTY geht es um die Aufhebung der Zeit. Für seinen „Mord an der Zeit“, den der verrückte Hutmacher durch seinen Gesang vor der Königin der Herzen beging, wurde er zu einem Stillstand der Zeit verurteilt. Seitdem feiert er eine unendliche Teaparty mit absurden Rätseln und unsinnigen Gedichten.

In seiner zauberhaften, subtilen Sammlung verschiedener vertonter Geschichten lässt Maurice Ravel Dornröschen, den Kleinen Däumling, die Kaiserin von den Pagoden und die Schöne und das Biest musikalische Gestalten annehmen. Diesen Figuren aus einer Märchensammlung von Charles Perrault mit dem Untertitel CONTES DE MA MÈRE L’OYE (dt. Geschichten von meiner Mutter, der Gans) und Motiven aus Märchen von Marie-Catherine d’Aulnoy und Jeanne-Marie Leprince de Beaumont verleiht Ravel eine jeweils eigene, detail- und farbenreiche Klangwelt.

IHR WUNSCH-KONZERT

Haydn oder Tschaikowsky? Was ist Ihnen lieber? Ob Sie sich von der Solistin Tanja Tetzlaff lieber das Konzert für Violoncello von Joseph Haydn oder die ROKOKO-VARIATIONEN von Peter Tschaikowsky wünschen, darüber können Sie als Abonnent_in bis zum 15. Oktober 2022 abstimmen.

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